Streudiagramm mit Begrenzungslinien

 

Schreiben Sie ein Programm, das ein Streudiagramm mit einer oberen und einer unteren Begrenzungslinie anlegt (s. Bild unten). Die x1-Werte (horizontale Achse) sollen diskret sein, also z.B. ganzzahlig, während die x2-Werte (vertikale Achse) beliebig sein können.

 

 

Der Input des Programms besteht aus einer Tabelle mit den Koordinaten der Punkte. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass diese Tabelle in irgendeiner Form sortiert ist.

 

Am Besten liest man den Bereich, in dem sich die Wertetabelle befindet, mit Hilfe eines RefEdit-Steuerelements ein (s. nächstes Bild).

 

 

Achten Sie darauf, dass Ihr Programm eine Schichtenarchitektur aufweist. Insbesondere sollte der Kern der Programmieraufgabe, nämlich die Ermittlung der Punktefolgen für die obere und die untere Begrenzungslinie, nicht im Formularmodul erfolgen, sondern in einem gesonderten Modul bzw. einer gesonderten Klasse.