Kuli

Kuli steht für "kulinarisches Informationssystem". Der typische Anwender ist ein Gourmet, der gerne Gäste einlädt und sich für guten Wein und gutes Essen interessiert.

 

Kuli deckt drei eng miteinander verbundene Anwendungsbereiche ab:

 

  • Führen eines Weinkellers. Die Software genügt in diesem Bereich den Ansprüchen eines versierten Weinsammlers.
  • Kocharchiv. Bemerkenswerte Menüs und Gerichte, die der Benutzer gekocht hat, können, mit Anmerkungen und Weinempfehlungen versehen, gespeichert und wieder abgerufen werden.
  • Gästebewirtung. Hier kann man Einladungen mit Menüs bis zu fünf Gängen planen, wobei auf die gespeicherten Weinbestände und das Kocharchiv Bezug genommen wird. Auch eine Speisekarte kann ausgegeben werden.

 

Kuli liegt bereits in der Version 4 vor und hat eine längere Geschichte als studentisches Übungsprojekt. Vier bis sechs Entwicklungsteams arbeiteten jeweils selbstständig an ihrer Lösung.

 

Als Programmiersprache wurde in allen Versionen Visual Basic (VB.net) verwendet. Die Daten sind in einer Access-Datenbank abgelegt. Man muss als Benutzer jedoch keine Access-Lizenz besitzen.

 

Die aktuelle Version 4 (Kuli4) wurde im Wintersemester 2009/2010 erstellt. Die beste Lösung war jene des Teams Gerrit Mordek, Jan Ullrich, Jochen Hägele, Marciliano Schneider und Markus Weida. Die folgenden Bilder sind aus dieser Version.

 

Kuli: Begrüßungsmaske
Kuli: Begrüßungsmaske

Das zweite Bild zeigt die Weinübersicht, eine typische Übersichtsmaske aus Kuli4. Sie dient der ersten Orientierung bei der Weinkellerverwaltung. Die Zusammenstellung der Weinübersicht kann vom Benutzer sehr flexibel gestaltet werden.

Kuli: Weinübersicht
Kuli: Weinübersicht

Ausgehend von der Weinübersicht kann man neue Weine aufnehmen, aber auch die Daten bereits eingetragener Weine verändern. Dies geschieht in der unten abgebildeten Detailmaske.

 

Kuli: Detailmaske Weine
Kuli: Detailmaske Weine